Regulationsdiagnostik
(nach Dr. med. Klinghardt)
In der Regulationsdiagnostik wird mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltest (Bio-Feed-Back-Verfahren) überprüft, ob das ZNS in seiner
Regulationsfähigkeit eingeschränkt ist.
Eine eingeschränkte Regulation verhindert die Selbstheilung und führt zu einer unerwünschten Veränderung im Organismus (Krankheit).
Im Rahmen der Diagnostik können die Ursachen für die Einschränkung auf sieben Ebenen erkannt und die geeignete Therapie ermittelt werden.
Ziel der Behandlung ist die Auflösung der
Blockaden und damit Förderung der
Selbstheilungskräfte.
Anwendungsbereiche u.a.:
Allergien, Vergiftungen, Störfelder, Psychische– und soziale Belastungen, Stress ...
Inhalte
- Autonome Regulationsdiagnostik
- Das Bio-Feed-Back-Verfahren
der Kinesiologie - Der Muskeltest
- Resonanzphänome
- Vortest
- Surrogat-Test
- Diagnostik: Schwermetallbelastung
- Diagnostik: Nahrungsmittelallergien
- Diagnostik: Lösungsmittelvergiftung
- Diagnostik:
Psychische Störung - Diagnostik:
Okkusion, Biß - Diagnostik:
Geopathie und
elektromagnetischer Stress - Diagnostik:
Störfelder (Narben)